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Raumgestaltung und Innenarchitektur von Fachmann!

Wohnräume systematisieren – Traumberufe mit Zukunftspotenzial

Wir Gruppierung wohnen seit Menschengedenken. In Höhlen, in Zelten, in Häusern. Wie entstehen wir von jetzt an wohnen?

Dennoch sich die Moden verwandeln, sind unsre Wohnbedürfnisse und die Ansprüche an unser Ort edukativ dauernd geblieben. Und das, dessen ungeachtet Trendinstitute und Marktforschung kontinuierlich unsere Wohnwünsche zu Tage fördern und neue Trends eruieren. So viel ist klar: Bei der Design von Wohnräumen – unserer dritten Haut – ist unentbehrlich mehr zu in Betracht ziehen, als der neueste Wohntrend.

Die Innenraumgestaltung mit Farbe und Licht, die Wirkungen von Anschauen und Materialien, die bedarfsgerechte und wohlgeformt gelungene Einrichtung – dies alles setzt ein Fähigkeit voraus, das der Laie in diesem Umfang nicht haben kann. Hier ist das Body of knowledge von Wohnberatern, Innenarchitekten und Raumausstattern gefragt.

Innenarchitektonisches und gestalterisches Basiskenntnisse öffnet Ihnen die Tür zu neuen beruflichen Perspektiven und einem breiter machen, erfüllenden Aufgabenkreis. Tretten Sie ein in unseren Onlineshop.

Mensch sein heißt leben mit Raumgestaltung und Innenarchitektur

In den philosophischen Überlegungen von 1951 zum Bauen und Leben, steht Martin Heidegger dem Leben eine ganz elementare und existentielle Bedeutung zu: " Mensch sein heißt: als Sterblicher auf auf unsrem Planeten sein, heißt: "wohnen"." Und tatsächlich: Jeder Mensch wohnt — irgendwo und auf irgendeine Weise.

Bestrebt man ein etymologisches Kompendium, so erschließt sich die vieldimensionale Bedeutung des Wortes "wohnen". Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort "wonen" ab. Dessen Ursprung nach heißt es "gern haben" und "wünschen". Es beinhaltet auch die Elemente des Warmen und Geruhsamen.

Ableitungen hieraus sind "sich gewöhnen" und "gewohnt sein" — Situationen also, die eine Familiarität deklarieren. Auch die Bedeutungen "verweilen", "bleiben", "sein" sein genannt und hinweisen auf eine gewisse Langlebigkeit und Ortsbindung. Schon an diesem weiten Bedeutungsfeld sehen wir, dass es sich beim Wohnen um weit mehr als um den Aufenthaltsort in vier wie immer auch gearteten Immobilie handelt. Leben ist eher ein elementares Bedürfnis des Menschen.

Raum, Gestaltung und Innenarchitektur

Ganz auf Anhieb wo und wie wir leben — die Behausung erfüllt das Bedarf nach Schutzmechanismus, Geborgenheit, Gemeinschaft. Und sie stiftet Gleichheit. Sie gibt Raum für das Persönliche, für Gedanken und Träume. Hier sind wir Erdenbürger, hier können wir sein. Hier empfangen wir Freunde und entdecken Schutzmechanismus vor Feinden.

Das ist sogar im bürgerlichen Kodex geregelt: Hausfriedensbruch stellt einen rechtlichen Straftatbestand dar. Wir bestimmen, wer unser Haus, unsre Wohnung eintreten darf — wann und wie oft. Unsre Wohnung ist unsere dritte Haut — Hort der Sicherheit und gleichzeitig Ausdruck der Einzigartigkeit.

Wie wir uns darin aufbauen, hängt von den Bedürfnissen ab, von unseren Peppen, unsrem Stil- und Geschmacksempfinden und — nicht zuletzt — auch von Moden, Lebensweise und Bilderrahmen Trends.